Januar 2016

Euch allen ein gutes neues Jahr

Kommentar schreiben 4. Januar 2016

Wanderung 2015

Treffpunkt ist der Bahnhof in Urbach. Hier nun zum Parkplatz des dortigen Freibades. Steil bergan geht es jetzt bis zu einem Rastpunkt an dem die “Hangrutschung Urbach” gut zu sehen und auch erklärt ist. Hier herunter zum Fußpunkt der gewaltigen Erdbewegung, die im Jahr 2001 das Tal erschütterte. der Durchgang durch die sich immer noch bewegenden Erdmassen ist nicht erlaubt. Aber es führt eine Art Wengerter Steige links entlang nach oben. Hier lädt ein wunderschöner Blick über das Remstal zum verweilen ein. Entlang der Steinmauer jetzt ganz nach oben. Hier angelangt wenden wir uns rechts bis zur Wegkreuzung mit dem Schild ” Rundwanderweg 5″. Diesem folgen wir immer entlang der Holzlagerstätte zum Forststützpunkt. Ab nun dem blauen Kreuz weiterlaufend, am Gottliebstein vorbei, Richtung Eselshalden. Dieser Abschnitt zeigt durch Spuren im Wald auf rege Tätigkeit der Schwarzkittel hin. Nach Eselshalden führt der Weg mit dem blauen Kreuz 1,5 km an einem Sträßchen weiter bis zur Gabelung Edelmannshof / Sternwarte Welzheim. Diese Sternwarte sollte unbedingt besichtigt werden. Ab der Sternwarte wechselt das Wanderzeichen in einen blauen Punkt. Was heißt: Bis zum Waldrand, in diesen hinein, und schon zeigt uns ein Wanderzeichen, dass es nur noch 1,5km zur Einkehr im Waldgasthof Edelmannshof sind.Gut bürgerlich, Wein aus eigenem Anbau, Hausgemachte Wurst und Spirituosen lasen die müden Beine wieder fit werden. Denn noch eine 3/4 Stunde bergab nach Rudersberg steht uns noch bevor. Am Bahnhof angelangt wäre nun die Fahrt mit der Wieslauftalbahn geplant. Diese fährt aber an Sonn- und Feiertagen nicht. Und so steigen wir in den Bus nach Schorndorf, der alle Stunde fährt, wo somit die Wanderung am Schorndorfer Bahnhof endet

Kommentar schreiben 28. März 2015

Radtour entlang des Neckars


Kommentar schreiben 26. Januar 2015

UMZUG

Neue Adresse nun

St.-Hedwig-Strasse 3
73529 Schwäbisch Gmünd
Bettringen-Lindenfeld

Kommentar schreiben 24. April 2013

Winterwandern - Zwischen den Tagen

das Ziel war ja klar. Die Waldschenke auf dem Rosenstein. Nur, wie kommt man dort hin, wenn man die meisten Zuwege schon kennt? Hier ein Vorschlag.
Mit dem Bus vom Gmünder Bahnhof zum Marktplatz in Heubach. Mit dem Wochenend-Ticket von einem Euro ja erschwinglich. Von dort etwas zurück, am Marktbrunnen links vorbei, hinunter zum Wanderparkplatz des Scheuelberges. Gleich links die Brühlstrasse hoch. An dessen Ende beginnt der Philosophenweg. Superschön an einem kleinen Bächlein entlang, der die Männertruppe zum philosophieren über die Welt inspirierte. nach kurzer Wegstrecke die Straße überqueren, am Wanderparkplatz vorbei , nun das Thumbachtal hinaus. Nach 1,5km folgt schon das nächste Highlight. Die Teufelsklinge.


Ein Wasserfall, der vor allem wie hier bei der Schneeschmelze, tosend seine Wassermassen über viele Meter in die Tiefe stürzen läßt. Natürlich auch noch begehbar , bis zu dem Punkt, wo das Wasser aus dem Teufelsbröller heraus bricht und über die Kante in die Tiefe fällt.


. Nun zurück. dem Wasserlauf folgend, hinunter ins Tal.An der Bergseite gegenüber sieht man eine Wiesenfläche über die es wieder hinauf geht.Am rechten oberen Eck diese Wiese bemerkt man einen Wasserspeicher. An Diesem vorbei hinauf zur Bartholomäher Steige. Nach dem überqueren der Straße wirds erst richtig steil.


Ca.250 Höhenmeter zwischen Hochberg und Heidenburren zieht sich der weg kerzengerade in die Höhe. Wer hier noch möchte kann bald hinter der Strasse hinter einem Felsriegel an der linken Bergflanke die Clemenshöhle finden.Oben angekommen in leicht nordöstlicher Richtung dem Weg entlang zur Wiese, die sich Kinderfestplatz nennt. jetzt links ab, am Fernsehturm vorbei zum Wanderparkplatz auf dem Rosenstein. Der muß noch überquert werden. Schon sehen wir das Schild — Waldschenke geöffnet — Also, weiter.Auf dem breiten Kiesweg nach 250Metern nach links. Ein letzter Anstieg, und das Ziel steht vor uns.


Das Schild in der Hütte sollte nicht übersehen werden.

11 Kommentare 2. Februar 2013

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