Berichte'Wandervorschläge'

Himmelreich

Es heißt, man sollte einmal im Himmelreich zu Lebzeiten gewesen sein, denn man weiß nie wo man hinterher landet. Also führt uns diese Wanderung aufs Himmelreich. Dazu fahren wir nach Heubach und nahe dem Rathaus rechts ab Richtung Beuren. Am Ende der Beurener Strasse befindet sich linkerhand ein kleiner Wanderpakplatz. Von hier aus folgen wir ein kurzes Stück dem Bach entlang in das Tumbachtal. Links Rosenstein und rechts der Nägelesberg gehen wir bis ans Ende des Tales zur Teufelsklinge. In der einer Sage zufolge der Teufel eingesperrt sitzt und an manchen Tagen vor Verzweiflung heult. Dann schießen die Wassermassen als Wasserfall die 60m in die Tiefe nachdem sie zuvor aus der Höhle herausflossen. Von der “Kling” ein kurzes Stück zurück und rechts den Nägelesberg hinauf.Nun links haltend zum Gmünder Weg. Den nehmen wir rechts in Richtung Bargauer Kreuz. Nun steil Bergab zur Wegspinne und dort auch schon wieder hinauf zum Himmelreich. Das Naturfreundehaus wartet schon auf uns.


Hin und wieder, selten zwar, seht ihr diesen Herrn hinter der Theke stehn. Der versucht der Massen Herr zu werden.

Da das Haus auch von Beuren aus ,auch bequem über einen Teerweg zu erlaufen ist. Ist manchmal im Himmelreich der Teufel los. Liegt sicher auch an der super Hütten Crew und den wohlschmeckenden Göckele die es dort gibt. Gestärkt geht es hinter dem Haus noch ein kurzes Stück hinauf auf den Himmelreichberg. Es erwartet uns dort ne super Aussicht. Jetzt rechts hinab zum Küchenschellenweg am Scheuelberg entlang.


der nicht ohne Grund so heißt. An dessen Ende rechts hinab nach Heubach. Am Klotzbach die Brühlstrasse zurüch zum Beurener Brückle, an dem gegenüber unser Auto steht.

Km : ca 12 Zeit : 3,5 Std

Kommentar hinzufügen 19. Februar 2008

Erster Schnee 2007

Gerade mal 20.Oktober 2007, und schon der erste Schnee.Was aber einer Wanderung im Tannheimer Tal nicht im Wege stand


Im Gegenteil. Am Gipfelkreuz des Neunerköpfle zeichnete Schnee und Eis fast schon ein Bild wie gemalt. Da an diesem Tag keine Hütte geöffnet hatte und der Lift nicht lief. War die Ruhe in der Landschaft ein Traum


Kommentar hinzufügen 30. Oktober 2007

Aussicht ins Filstal

Von der Bundesstrasse Göppingen Richtung Geislingen , an der Abfahrt Schlat nach Eschenbach. Dort stellen wir unser Fahrzeug ab. Vom dortigen Sportgelände laufen wir die gesperrte Strasse nach Schlat. Ein schöner Blick ins Filstal tut sich hier auf. In Schlat am Brunnen, der aussieht als sei er als überdimensioniertes Taufbecken gedacht biegen wir rechts ab. Nun wirds warm unterm Shirt. Denn die Steilheit des Fuchseck bringt uns zum schwitzen. Fast könnte man meinen man sei auf einem Gebirgssteig. Aber die Mühen lohnen sich. Denn von dort oben kann man Aussicht, Fersicht oder noch besser, man kann ein grandioses Panorama über die Kaiserberge betrachten. Hier gestärkt geht es zum Wasserberg weiter. Dazu zuerst das Fuchseck entlang hinunter zur Strasse, die von Schlat den Berg herauf führt. Von dort aus natürlich wieder steil geradlinig bergauf zum Wasserberghaus. Eine Einkehr hier ist zwingend, denn diese lohnt sich allemal. Wenn der Durst vorüber ist , ein kurzes Stück den Weg zurück und dann links abbiegen ein Stück weit den Bergrücken entlang. Am Ende der Wiese weißt uns ein Schild den Weg hinunter nach Grüneberg. Am Ende des kleinen Weilers links ab nach Süssen. Hier ist der Weg auch ohne Karte noch zu bewältigen. Denn es geht nur noch stetig bergab nach Süssen. Dort zu Bahnhof und mit Bus zurück nach Schlat/Eschenbach.

Km : 16 nur für geübte Wanderer, da teilweise starke Steigungen beinhaltet sind

Kommentar hinzufügen 4. Juni 2007

Pfingstwanderung 2007

Tjs wohin, an der Pfingstwanderung. Durch daß, das ich an Pfingsten auf der DAV Hütte auf dem Rosenstein bei Heubach Hüttendienst habe ist das Ziel klar definiert. Aber so einfach soll es nicht werden. Der Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Waldrand von Lauterburg. Dieser befindet sich ca. 300m vom Schützenhaus entfernt. Von dort aus wenden wir uns westwärts Auf dem Weg eine große Wiese querend, laufen wir auf den gegenüber liegenden Waldrand zu. Links an diesem vorbei auf die hinten liegende Waldscharte. Hier wieder auf befestigtem Weg immer noch genau westwärts. Auf der anderen Seite des Waldes sehen wir auch schon die Fahrstrasse Heubach - Bartholomä. Bevor wir jedoch zu weit zur Strasse kommen, wenden wir uns rechts um in leichter Steigung zum Spielplatz Stock zu gelangen. Der Weg jetzt ist einfach zu erraten. Den Spielplatz im Rücken lassend, gehen wir ostwärts Richtung Fernsehturm. Selten geöffnet, wenn, dann aber mit grandioser Aussicht. Den Weg weiter durch den oberen Rosensteinparkplatz hindurch, am einzigen Weg mit Schranke. Nach ca.250m biegen wir rechts ab, Richtung Ostfelsen. Und keine 50m später lädt die Rosensteinhütte des DAV zur Rast ein. Den Rückweg, zuerst derselben Strecke entlang bis zum Parkplatz. Jetzt duch den Parkplatz hindurch den ganz linken Weg nehmend. Der führt uns dann direkt zum Auto zurück.

Kommentar hinzufügen 3. Mai 2007

Tannenburg

Nach Bühlertann , und dort einen Parkplatz suchen. Nun zu Fuß, zuerst der Hauptstrasse richtung Ellwangen folgend. Entlang des dortigen Fußweges sieht man auch recht schnell die erhabend Burg nach dem Ortsende von Bühlertann. Eine etwas steileres Sträßchen hinauf zum Ort Halden. Der rote Punkt weißt uns den richtigen Weg hinauf zur Tannenburg. Belohnt werden wir beim Aufstieg mit Raritäten aus der Flora. Weiße Veilchen sieht man ja nicht überall. Die Burg ist zwar in Privatbesitz. Aber selst von außen, mit ihren bis zu vier Meter dicken Mauern, ein sehr , sehr imposantes Gemäuer. Es heißt auch es sind die mächtigsten Mauern in ganz Süddeutschland. Ferien auf dem Bauernhof ( bsw. Burg) oder Schullandheime werden hier auch angeboten. Nach der Besichtigung geht es nun der Strasse entlang des Kammes in Richtung Osten. weite Blicke in Limpurger Land sind uns hier vergönnt. Wenn wir jetzt die Strasse erreichen, brauchen wir sie nur überqueren. undhinab ins Tal. Auf den Weg den wir schon von oben aus sehen konnten. Der rote Punkt führt an einer Schutthalde hinab zur Enduro Teststrecke. hier nun links zurück nach Bühlertann. Und wenn wir schon in der Gegend sind, dann lohnt auch noch ein Besuch der Veste Vellberg. Ein gut erhaltener Stadtkern aus dem Mittelalter, in dem sich Groß und Klein noch richtig als Ritter und Burgfräulein fühlen können.

Strecke ca.6km  Zeit : 2.5 Std.

Kommentar hinzufügen 7. April 2007

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